Thalheim.
Bei den Bezirksmeisterschaften im Ringen schnitten die Junioren und B-Jugendlichen des Ring- und Stemmklubs Gelenau sowie des Zschopauer RV ansprechend ab. In Thalheim erkämpften sich die Aktiven beider Vereine insgesamt neun Podestplätze.
Stark präsentierte sich besonders Stefan Manegold, der im Limit bis 74 Kilogramm keinem seiner acht Konkurrenten eine Chance ließ. Im Finale bezwang der 18-Jährige den ZRV-Ringer Marcus Gründig. Unter den 78 Teilnehmern aus 15 Vereinen schlugen sich aus Sicht der Erzgebirger auch Rico Manegold, Kay Hofmann und Sebastian Scheithauer achtbar. Dieses Trio unterlag erst in ihren jeweiligen Endkämpfen und gewann Silbermedaillen.
Mit dritten Plätzen kehrten die Gelenauer Jugendkraftringer Marcel Volkmann, Kevin Kolditz sowie Michel Breidel und Marcel Hübner (beide Zschopauer RV) heim. "Es war zwar noch mehr drin, aber die meisten schöpften ihr Leistungsvermögen nahezu aus", wertete Stützpunkttrainer Wilfried Richter. Vom bereits bundesligaerfahrenen Robin Schmidt war er allerdings etwas enttäuscht. Dieser landete nur auf dem siebenten Rang.
(mas)
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